Festgeldkonto – eine Notwendigkeit in der heutigen Zeit?

In Gesprächen mit Verwandten, Freunden und Bekannten ist Ihnen bestimmt schon mehrmals aufgefallen, dass diese von einem sogenannten Festgeldkonto sprachen. Von daher hören Sie jetzt sicherlich nicht zum ersten Mal davon. Es ist allerdings noch längst nicht gesagt, dass Sie deshalb bereits versucht haben herauszufinden, worum es sich bei einem Festgeldkonto handelt.

Definition Festgeldkonto

Auf einem Festgeldkonto bucht man Termineinlagen, welche dem Kreditinstitut auf längere Sicht zur Verfügung stehen. In diesem Fall geht es um kreditorische Konten. Für ihre Einlagen wird ein der Marktlage höherer Zins gewährt. Die Laufzeit bzw. Kündigungsfrist von Termineinlagen beträgt in der Regel mindestens 30 Tage. Auf Festgeldkonten bucht man Gelder, die der Bank für einen Zeitraum überlassen werden, der im voraus festgelegt wird. Kündigungsgeldkonten nehmen Beträge auf, welche Sie innerhalb einer Frist, die Sie vereinbart haben, kündigen und nach Ende dieser Frist abheben können.

Warum ist ein Festgeldkonto für Sie so wichtig?

In der heutigen Zeit bietet Ihnen die gesetzliche Rente bei weitem nicht die erforderliche Sicherheit wie in vergangenen Jahren. Selbst wenn man bis zum Ruhestand durchgängig berufstätig kann, hat man danach gerade so viel Geld, dass es zum Leben reicht – manchmal sogar nicht einmal das. Und wir sind überzeugt, dass Sie auch nach Ende Ihrer Berufstätigkeit Ihr Leben genießen und sich auch mal etwas gönnen möchten, ohne jeden Cent umdrehen zu müssen. Deshalb ist ein Festgeldkonto ein enormer Vorteil, sofern Sie eines besitzen. Wenn Sie sich frühzeitig für ein Festgeldkonto entscheiden, können Sie dadurch ein sorgenfreies Leben im hohen Alter führen und müssen nicht etwa noch mit 65 aufwärts nach einer Nebentätigkeit suchen.
Auch für die Jüngeren unter Ihnen ist ein Festgeldkonto eine tolle Gelegenheit, z. B. könnte Ihnen das Festgeldkonto dabei helfen Ihr Studium zu finanzieren, für den Fall dass Sie nicht ausreichend Zeit haben um nebenher noch eine Arbeitstätigkeit auszuüben.

Bildquelle: nyul – fotolia.com

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