Mit dem Baukredit zum eigenen Heim
Wer einen Baukredit beantragen möchte, der sollte sich zunächst an seine Hausbank wenden. Der Vorteil ist, dass man dort als Kunde bekannt ist und die Bank sich leicht ein Bild von der Einnahmen-Ausgaben-Situation machen kann. Zu einem Termin für ein Beratungsgespräch für einen Baukredit sollte man alle Unterlagen mitnehmen, die die geplante Maßnahme betreffen. Das sind bei einem Neubau alle Unterlagen über die Planung, den Grundstückskaufvertrag, die Bauzeichnungen.
Wichtigkeit der Unterlagen
Diese Unterlagen sind erforderlich, damit die Bank sich ein umfassendes Bild über das Vorhaben machen kann. Plant man den Kauf einer bestehenden Immobilie so sollte man, wenn man einen Baukredit beantragt, den Kaufvertrag oder einen Kaufvertragsentwurf vorlegen. Ebenso ein Exposé oder ein eventuell vorhandenes Gutachten über das zu finanzierende Objekt. Wer mit dem Baukredit einen Umbau oder eine Sanierung finanzieren möchte, sollte der Bank die betreffenden Pläne vorlegen. Wichtig bei dem Beratungsgespräch ist auch eine Gesamtkostenaufstellung für die geplante Maßnahme. Neben den Unterlagen über das Beleihungsobjekt benätigt die Bank für eine Entscheidung über einen Baukredit auch Nachweise über die persönlichen Vermögensverhältnisse. Dazu zählen Nachweise über die aktuellen Gehaltseingänge, eine Vermögensaufstellung und eventuell vorhandene Lebensversicherungen oder Bausparverträge die in eine Finanzierung mit einfließen könnten.
Der optimale Baukredit
Gemeinsam mit der Bank wird der optimale Baukredit für das geplante Vorhaben gefunden. Es wird eine Einnahmen- Ausgabenrechnung erstellt, auf deren Basis die mägliche Rate für den Baukredit gefunden werden kann. Wer einen Baukredit aufnimmt, der sollte so kalkulieren, dass ausreichende Reserven vorhanden sind, denn die Rückzahlung des Baukredites nimmt in der Regel 20 bis 30 Jahre in Anspruch.
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5. März 2011 







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